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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Video: Jan Mauersberger kurz nach seiner Unterschrift beim Münchener Traditionsverein. (Quelle: YouTube/TZ)  <p> Erst vor zwölf Monaten wurde etwa mit dem FC Sevilla niemand Geringerer als der aktuelle Europa-League-Champion zur Strecke gebracht — trotzdem dauerte es in der Meisterschaft hiernach unendliche sechs Spieltage, bis erstmals ein voller Dreier zu Buche schlug.  <p>  Bielefeld hat in den letzten 19 Zweitliga-Spielen kein einziges Mal die Null gehalten — ein Vereinsnegativrekord, den so in der Liga sonst keiner hat. Also defensiv läuft es beim DSC aktuell nicht wirklich rund. <p> Konnten die Hannoveraner in den vergangenen Spielen trotz durchwachsener Leistungen Siege einfahren, zeigte sich das Team von Daniel Stendel gegen Arminia Bielefeld nicht mehr in aufstiegstauglicher Verfassung. <p>  Jetzt heißtâ€™s: Spiel lesen, Bauchgefühl aktivieren und rechtzeitig setzen — bevor die Zahlen sich wieder verschieben.  </pre>


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<pre>Nach einem enttäuschenden ersten Drittel der Saison stecken beide Mannschaften allerdings vorerst in der zweiten Tabellenhälfte fest. Mit einem Sieg im prestigeträchtigen Nachbarschaftsduell wollen beide Teams nun den Weg nach oben starten.  <p> Nur beim 2:2 beim letzten Auswärtsauftritt in Duisburg waren die Bielefelder im Angriff erfolgreich. Auf fremden Plätzen sind sie saisonübergreifend bereits seit fünf Partien ungeschlagen (zwei Siege, drei Unentschieden).  <p>  Dennoch führt die Mannschaft von Trainer Gertjan Verbeek weiter die Tabelle an. Gemeinsam mit dem aktuellen Tabellendritten FC St. Pauli stellen die Bochumer mit nur vier Gegentoren die derzeit stärkste Abwehr der Liga. Im Angriff sorgt vor allem Simon Terodde für jede Menge Gefahr. Der Angreifer hat bereits fünf Treffer auf seinem Konto. <p> St. Pauli und Sandhausen standen sich bislang erst sechsmal in einem Pflichtspiel in der Bundesliga gegenüber. Dreimal setzten sich die Hamburger durch, nur einmal – beim 4:1 zu Hause am 10. Februar 2013 – konnte der SVS gewinnen. <p>  Bislang standen sich der SC Paderborn und der MSV Duisburg 13 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Sieben Mal setzten sich die Duisburger durch, nur vier Mal konnte Paderborn gewinnen.  </pre> 


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<pre> Dazu muss erneut ein guter Auftritt her, denn beim nächsten Gegner herrscht nach schwachem Saisonstart wieder Aufbruchsstimmung. Dem SC Paderborn glückte nämlich mit einem verdienten 2:0 gegen den Karlsruher SC der so lang erhoffte Befreiungsschlag. Die nächste Aufgabe im Stadion am Laubenweg wird aber deutlich schwieriger.  <p> Lieferte vor wenigen Tagen noch der Tabellenführer aus Braunschweig eine Rechtfertigung für die Teilnahme der Pfälzer am Spitzenspiel ab, darf man sich von dem nun anstehenden Heimspiel gegen Bochum wohl im besten Falle gesundes Mittelmaß erhoffen.  <p>  Die bislang kassierten zwölf Gegentreffer können sich für einen Abstiegskämpfer durchaus sehen lassen; entsprechend lieferte die Abwehr jüngst auch beim überaus heimstarken Spitzenreiter eine grundsolide Vorstellung ab. <p>  Im Hinspiel im November feierten die Sandhäuser ihren bislang ersten Dreier gegen die Karlsruher. Der SVS setzte sich im heimischen Hardtwald-Stadion dank einer starken Leistung mit 3:1 durch. <p>  „Es war eine der bittersten Niederlagen, die ich miterleben durfte“, sagte KSC-Coach Tomas Oral nach der jüngsten 1:2-Pleite bei 1860 München. Kein Wunder, soeben war seine Mannschaft trotz starker Leistung aus dem DFB-Pokal ausgeschieden — und das in allerletzter Minute.  </pre>


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<pre> Während sich die Heidenheimer durch zwei später Tore unglücklich mit 0:2 beim bereits feststehenden Zweitliga-Meister SC Freiburg geschlagen geben mussten, kassierten die Bochumer eine durchaus überraschende 2:3-Heimniederlage gegen Eintracht Braunschweig.  <p> Große Tristesse herrscht derzeit auch bei der SpVgg Greuther fürth. Seit vier Spielen sind die Franken bereits sieglos (inklusive DFB-Pokal). Dabei hatte nach dem 1:0-Auftaktsieg gegen den Karlsruher SC und dem folgenden 2:2 bei RB Leipzig alles nach einem guten Saisonauftakt ausgesehen.   <p> Das spricht erneut für den KSC: Am Samstag startet der gastierende FC Magdeburg erstmals seit dem 20. Spieltag 2022/23 wieder als Tabellenletzter in einen Zweitliga-Spieltag — ein statistischer Vorteil für die Badener. <p>  Insgesamt 40 Mal standen sich der MSV Duisburg und der FC Nürnberg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 17 dieser Duelle gewannen die Duisburger, 13 Mal konnten sich die Nürnberger durchsetzen. Zehn Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden.  <p> Allerdings lief die Mission „Aufstieg“ für RB Leipzig in dieser Saison bisher eher verhalten an. Während man auswärts sogleich Erfolge beim FSV Frankfurt (1:0 ) und Eintracht Braunschweig (2:0) feiern konnte, gab es im eigenen Stadion aus den ersten beiden Partien nur einen Punkt. Dem in der Vorsaison beinahe abgestiegenen FC St. Pauli mussten sich die Leipziger zuhause gar 0:1 geschlagen geben.  </pre>


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<pre> Das Duell zwischen dem FC Heidenheim und dem SC Freiburg ist sowohl für die Spieler als auch für die Fans eine echte Premiere. Beide Mannschaften standen sich noch nie in einem Pflichtspiel gegenüber. Schließlich spielen Heidenheim und Freiburg ihre erste Saison gemeinsam in einer Liga. Die Fans dürfen gespannt sein.  <p> Aber: Zwei der letzten fünf Auswärtsspiele konnten sie gewinnen, während Düsseldorf im selben Zeitraum seit vier Heimspielen auf einen „Dreier“ warten muss. Zudem haben die Karlsruher auch die letzten beiden Gastspiele in der Esprit-Arena jeweils mit 2:0 gewonnen.  <p>  Im Rückspiel in Kaiserslautern feierten die Roten Teufel einen überzeugenden 4:0-Sieg. Im dritten Aufeinandertreffen wollen die Heidenheimer nun endlich ihren ersten Sieg gegen die Lauterer feiern. <p>  Da es nur eine Niederlage in den letzten sieben Begegnungen gab, ist das aber nicht zu erwarten. Mit starken vier Siegen in Folge zwischen Anfang März und Anfang April sicherte Hansa letztlich die Klasse.  <p> für den Karlsruher SC wird die Situation im Abstiegskampf immer kritischer. Nach dem bitteren 0:1 am vergangenen Spieltag gegen den direkten Konkurrenten aus Aue rangiert der KSC nur noch auf dem vorletzten Tabellenplatz und befindet sich damit in ernst zu nehmender Abstiegsgefahr.  </pre>


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